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So geht's

Du willst also austeilen und einstecken? Nichts leichter als das! Dazu füllst du einfach unser Bewerbungsformular aus. Anschließend triffst du dich mit deinem Vertriebsstelleninhaber zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch.

In diesem Gespräch lernt ihr euch kennen und überlegt zusammen, welcher Bezirk für dich der beste wäre. Er erklärt dir genau wie der Job als Zusteller abläuft und was du verdienen wirst. Dein Vertriebsstelleninhaber ist von nun an dein Ansprechpartner und hilft dir bei allen Fragen und Wünschen. Solltest du unter 18 sein, muss ein Erziehungsberechtigter beim Bewerbungsgespräch dabei sein.

Und schon kann es losgehen! Jeweils mittwochs und freitags bekommst du deine Sendungen direkt nach Hause geliefert. Nun prüfst du, ob alles vollständig ist und beklebst die Sendungen mit einem Adressaufkleber, die noch keinem Empfänger zugeordnet sind.
Falls etwas nicht in Ordnung sein sollte, rufst du einfach deinen Vertriebsstelleninhaber an.

Nun hast du die Qual der Wahl: Schwingst du dich auf dein Rad, entscheidest du dich für dein Skateboard oder gehst du zu Fuß? Du kannst selbst entscheiden, wie du deine Sendungen austeilst. Vielleicht hat ja sogar ein Freund Lust dich zu begleiten?
Bis 20 Uhr teilst du nun die Sendungen an die entsprechenden Adressen aus.

Und zu guter Letzt: Jeden Monat landet dein Gehalt pünktlich auf deinem Konto oder dem deiner Eltern.

Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen

Was genau teile ich aus?

Du teilst verschiedene Zeitschriften, Flyer, Briefe, Kundenmagazine und Kataloge an bestimmte Haushalte in deiner Nachbarschaft aus.

Wann und wo teile ich die Sendungen aus?

Jeweils zweimal die Woche, mittwochs und freitags, ziehst du los. Du wirst einen festen Bezirk bekommen, der sich in deiner Nachbarschaft befindet. Dort hast du bis 20 Uhr Zeit deine Sendungen auszuteilen.

Woher bekomme ich die Sendungen, die ich austragen soll?

Dein Vertriebsstelleninhaber sorgt dafür, dass alle Sendungen bis spätestens 13 Uhr am Mittwoch und Freitag bei dir sind.

Wie viel Taschengeld stecke ich ein?

Das kommt darauf an, wie viele Sendungen du austeilst und wie groß dein Bezirk ist.
Du bekommst das Geld monatlich von dem Vertriebsstelleninhaber auf dein Konto überwiesen. Wie hoch dein Lohn genau ist, erfährst du beim Einstellungsgespräch. Aber mit 30-50 Euro und mehr kannst du im Monat rechnen.

Wer ist eigentlich dieser Vertriebsstelleninhaber?

Dies ist dein direkter Ansprechpartner bei dem du angestellt bist. Er verwaltet die Zustellungen in den Bezirken und ist die Schnittstelle zwischen den Zustellern und BPN.

Und wer ist BPN?

BPN ist die Abkürzung für Bauer Postal Network. Schau doch mal hier, dort erklären wir dir, um was es sich genau handelt.

Wie lange dauert das Austeilen?

Das kommt ganz darauf an, wie groß dein Bezirk ist und natürlich auch, wie fix du bist. In den ersten Wochen wirst du deutlich mehr Zeit benötigen. Nach ein paar Mal brauchst du ungefähr zwischen 1 und 2 Stunden. Wer z.B. mit dem Fahrrad austeilt, ist möglicherweise schneller.

Was ist, wenn ich krank bin oder mal Urlaub brauche?

Für solche Fälle suchst du dir eine Vertretung, die sich dann gewissenhaft um deinen Job kümmert. Wichtig ist, dass du dem Vertriebsstelleninhaber rechtzeitig Bescheid sagst, um mit ihm gemeinsam zu klären, wer deine Vertretung übernimmt.

Wie gehe ich mit Unklarheiten um? Was mache ich z.B. wenn ich zu wenige oder zu viele Sendungen zum Austeilen erhalten habe?

Dann informierst du schnellstmöglich deinen Vertriebsstelleninhaber darüber, damit er dir fehlende Sendungen vorbeibringt oder übrige abholt.

Muss ich die Sendungen persönlich übergeben?

Es reicht, wenn du sie in die Briefkästen steckst. Es sei denn, du triffst zufällig den Empfänger. Dann freut er sich bestimmt über eine persönliche Übergabe.

Was mache ich, wenn ich keinen Briefkasten finde?

Dann klingelst du einfach beim Empfänger. Denn manchmal sind die Briefkästen im Hausflur versteckt.

Bin ich während meiner Arbeit versichert?

Ja, das bist du. Dein Vertriebsstelleninhaber meldet dich bei der Berufsgenossenschaft an, sodass du während des Austeilens versichert bist.

Was mache ich, wenn ein Briefkasten mit der Aufschrift “Bitte keine Werbung” beklebt ist?

Das macht nichts, denn alle Sendungen, die du austeilst, sind für einen bestimmten Empfänger. Du kannst sie wie gewohnt in den Briefkasten stecken.

Eine Sendung sieht besonders spannend aus. Darf ich sie öffnen und mir den Inhalt genauer ansehen?

Leider nicht. Denn durch das Post- und Datengeheimnis darfst du die Sendungen niemals öffnen.